Link: http://iknews.de/2012/02/20/akte-gauck-der-axel-springerverlag-als-protege/
Wenn Medien die Politik bestimmen und selbige wiederum nicht die vierte Säule im Staate bilden, wird es gefährlich für die Demokratie. Am Beispiel des Axel Springer Verlages, wird dieses Vorgehen sehr deutlich. Sollten die Vorwürfe gegen Gauck stimmen, welche Ihn als “IM Larve” zeigen, wäre es ein Skandal sondergleichens, zumal in Kürze einige wichtige Gesetze verabschiedet werden, welche die Verfassung der Republik erheblich beeinträchtigen könnten. In diesem Artikel möchte ich zunächst einige Zusammenhänge erklären, warum ich hier auf den Axel Springer Verlag komme.
Link: http://iknews.de/2012/02/19/im-larve-gibt-es-flecken-auf-gaucks-weissem-kittel/
Die Medien überschlagen sich mit Lob und Zustimmung für den ehemaligen Leiter der Gauck-Behörde. Jeder zweite Deutsche sei für einen Bundespräsidenten Gauck, dieser stehe für Rechtschaffenheit, Offenheit und schonungslose Aufklärung. Er genieße uneingeschränktes Vertrauen, so der Usus. Hier kann unserer Ansicht nach, ein Blick hinter die Kulissen eines Mitgliedes der Atlantikbrücke nicht schaden, welche mit einem Slogan der Freimaurer glänzt. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit ist zwar auch zum Wahlspruch der Franzosen geworden, dessen Ursprung liegt aber in den Logen des Grand Orient de France, noch vor der französischen Revolution.
Link: http://www.welt.de/finanzen/article13872272/Angeschlagener-Euro-unmittelbar-an-der-roten-Linie.html
Angeschlagener Euro unmittelbar an der roten LinieDer Kurs des Euro ist zwischenzeitlich unter 1,30 Dollar gerutscht. Doch viel bedrohlicher wäre das Unterschreiten einer Marke, die seit zehn Jahren hält.
Link: http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9513-sinn-sieht-schwarz-fuer-euro-und-deutschland
Sinn: Griechen schaffen es nicht im Euro. "Der Zug ist in Richtung Transferunion abgefahren. Die Rettungsschirme werden in Kürze verbraucht sein. Deutschland wird einen erheblichen Teil seines Auslandsvermögens verlieren." - Die Bundeskanzlerin versuche mit ihrer "Strategie des Durchwurstelns" ihr Bestes. "Aber wir sitzen trotzdem in der Falle."
Prospekt Kosygina, St. Petersburg, 9. Januar 2012. Es ist weit nach Mitternacht. Ich habe meinen Laptop hochgefahren, um einen Blick auf meine Mails zu werfen. Alle schlafen schon. Ich hatte einen anregenden Abend mit dem deutschen Journalisten Lothar Deeg, der schon seit 20 Jahren in St. Petersburg lebt und arbeitet. Er weiß von manchem zu berichten, was vor sich geht im großen ehemaligen Sowjetreich. Jedes Gespräch mit ihm ist ein Gewinn. Im Irish Pub „Mollies“, der bereits 1994 eröffnet wurde und eine der ersten westlichen Kneipen in St. Petersburg war, haben wir bei Bier, Whiskey, Knoblauchbrot und Zigaretten über die Entwicklung des Landes gesprochen und sind in alten Erinnerungen versunken.
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